Klassisches Nymphenfischen: Entwicklung, Technik und Taktik

NYMPHENFISCHEN: DIE ANSPRUCHSVOLLSTE FORM DES FLIEGENFISCHENS?

In Gesprächen mit erfahrenen Fliegenfischern und beim Studium der Fachliteratur bis in die 2000er Jahre hinein begegnet einem immer wieder eine zentrale Feststellung: Nymphenfischen ist die schwierigste Form des Fliegenfischens.

Ob in diese Einschätzung das Fischen mit Sichthilfen oder Bissanzeigern – eine Methode, die von einigen Fliegenfischern abgelehnt wird – hinzugezählt wurde, lässt sich nicht ganz klar festhalten. Gehen wir aber davon aus, für das Zustandekommen dieses Urteils wurde jenes Nymphenfischen evaluiert, so wie es von seinen Entwicklern zu Beginn bis Mitte des 20. Jahrhunderts erdacht wurde.

1. DEFINITION UND ABGRENZUNG ZUM FISCHEN MIT DER NASSFLIEGE

Ursprünglich wurde das Nymphenfischen in die Nähe des Fischens mit der Nassfliege eingeordnet. Anders als diese weitverbreitete Taktik des Fliegenfischens, die häufig flussab fischen angewandt wurde, war das Nymphenfischen zu Beginn aber primär eine flussauf gerichtete Form der Fischerei. Das heißt, die Nymphe wird gegen die Strömung präsentiert und treibt im Idealfall in der Dead Drift (ohne gegensätzliche Strömungseinwirkungen) auf den Fliegenfischer zu.

So war das anfänglich gedacht, als die beiden ersten bedeutenden Proponenten des Nymphenfischens ab den 10er bis in die 50er Jahren des letzten Jahrhunderts das Fischen mit der Nymphe für sich entdeckten und dank eines in Teilen begeisterten Publikums verbreiteten. Diese Form des Nymphenfischens würde man heute als klassisches Nymphenfischen bezeichnen.

Klassische Nymphe Nymphenfischen Fliegenfischen

© Michael Wenzel

Dass es in der Art und Weise, wie es die beiden wichtigsten Vertreter G.E.M. Skues und Frank Sawyer betrieben, heutzutage und hierzulande kaum ausgeübt wird, steht auf einem anderen Blatt. Einem, das wiederum Parallelen aufweist zur Spannung, wie sie gegenwärtig zwischen Anhängern des klassischen Nymphenfischens und Fliegenfischern aus dem Camp der begeisterten Euro-Nymphing Angler besteht.

2. G.E.M. SKUES: DER REVOLUTIONÄR AM RIVER ITCHEN

Als G.E.M. Skues überlegte, wie er die buckelnden Forellen, die seine Trockenfliege beharrlich ignorierten, am glasklaren Kreidefluss Itchen zum Zupacken überzeugen konnte, entfernte er kurzerhand die Flügel an den von ihm benutzten Fliegen. Auch die steifen Hahnenhecheln, auf deren Spitzen die Trockenfliegen an der Oberfläche ruhten, ersetzte er fortan durch weiche Hennenfedern.

Seine in der Erscheinung einem ausschlüpfenden Insekt ähnelnden Fliegen sanken so wenige Zentimeter unter die Oberfläche und wurden dadurch für die herumjagenden Forellen attraktiv. So gelang es ihm, Fisch um Fisch zu fangen, während seine Mitangler vergeblich Muster um Muster an perfekt gebundenen Trockenfliegen ausprobierten.

G.E.M. Skues Fliegenfischen Nymphenfischen

public domaine

G.E.M. Skues ist es also zu verdanken, dass sich die Erkenntnis breit machte, dass die bevorzugte Erscheinungsform bei der Nahrungsaufnahme nicht die bereits geschlüpfte Fliege, sondern das aufsteigende (emerging) und auskriechende (hatching) Insekt ist.

Ein Umstand, der in der Zwischenzeit auch weitestgehend in der Trockenfliegenfischerei angekommen ist. Denn mal ehrlich – nach geflügelten Trockenfliegen muss mittlerweile oft schon mit der Lupe Ausschau gehalten werden. Denn Emerger-Muster, deren Körper im Oberflächenfilm sitzen und die von einem Hechelkranz im Parachute-Stil oder in Loop-Form getragen werden, dominieren die heutige Fischerei mit der Trockenfliege.

3. NYMPHENFISCHEN: EINE VERPÖNTE TAKTIK

Dass seine Erkenntnis nicht unbemerkt blieb, dazu trug er selbst bei, als Autor mehrerer Bücher und als regelmäßiger und beliebter Schreiber für die Fliegenfischerpresse der Zeit. Das rief seine Kontrahenten, vornehmlich den Begründer des Trockenfliegenfischens Frederic Halford und seine Anhänger, auf den Plan. Ähnlich wie heute das Euro-Nymphing wurde die Methode angefeindet und an praktisch allen Gewässern strikt untersagt.

G.E.M. Skues lieferte sich mit den Anhängern der „puren“ Trockenfliegenfischerei wilde, öffentliche Gefechte. Schließlich musste er sich in einer Debatte vor einem Tribunal des bedeutendsten Londoner Flyfishing Clubs erklären und wurde letztlich nach jahrzehntelanger Zugehörigkeit von seinem Verein am River Itchen ausgeschlossen. Das Nymphenfischen wurde als unsportliche, nicht im Geiste des Fliegenfischens stehende Form des Fangs von Forellen angesehen.

4. FRANK SAWYER: INNOVATION AM RIVER AVON

Doch der Geist war längst aus der Flasche entwichen. Viele Fliegenfischer der Zeit empfanden den strikten Kodex der „richtigen, akzeptablen“ Fliegenfischerei ähnlich restriktiv und einschränkend wie sein Gründer. So trat der junge Flusswart Frank Sawyer mit G.E.M. Skues gegen Ende dessen Lebens in Kontakt, um sich zu seinen eigenen Erfahrungen auszutauschen. Wie sein Mentor war auch Sawyer an einem glasklaren Kreidefluss zu Hause.

Frank Sawyer Nymphenfischen Fliegenfischen

© Nick Sawyer

Am River Avon konnte er, während der Ausübung seiner beruflichen Aufgaben, Forellen dabei beobachten, wie sie relativ nah am Grund stehend, den zwischen Krautfahnen hin- und herflitzenden Nymphen nachstellten. Das Treiben der Nymphen verstärkte sich vor dem Einsetzen des Schlupfs und wurde zunehmend lebhaft. Sawyer machte die Beobachtung, wie Forellen den aufsteigenden Insekten hinterhereilten, um sie abzufangen, um sich danach wieder an ihren Platz nahe am Gewässergrund sinken zu lassen.

5. DIE ENTWICKLUNG DER PHEASANT TAIL NYMPHE

Folgerichtig machte Sawyer bei der Entwicklung des Nymphenfischens den nächsten Schritt auf dem Weg zur Imitation von Insekten im aquatischen Stadium. Er beschwerte erstmals Fliegenmuster, indem Kupferdraht aus alten Radio-Antennen als Ersatz für den Bindefaden herhalten musste. Geboren war die Pheasant Tail Nymphe (PTN).

Klassische Pheasant Tail Nymphe PTN

© Sven Ostermann

Das Design der Nymphe war trotz Beschwerung noch immer schlank und stand für eine naturnahe Nachahmung der im River Avon hauptsächlich vorkommenden „Baetidae“ – einer aquatischen Insektenfamilie, die den Schnellschwimmern zugeordnet wird.

Noch heute steht das Muster Pate für unzählige Nymphen-Designs. Erst kürzlich erschien vom begeisterten Fliegenfischer und Patagonia Gründer Yvon Chouinard das Buch Pheasant Tail Simplicity, das sich ausschließlich Fliegen aus diesem wunderbaren, leicht erhältlichem und weit verfügbarem Material widmet.

6. TAKTISCHE FINESSEN: DER INDUCED TAKE

Taktisch verfeinerte er die Anbietetechnik, indem er seine Nymphen nicht nur in der Dead Drift fischte. Dank der ausgezeichneten Sichtigkeit in Kreideflüssen ließ er die abtreibende Nymphe, sobald sie ins Sichtfeld der vorher ausgemachten Forelle geriet, durch ein Anheben der Rute aufsteigen. Das löste in den Fischen den Impuls aus, die sich zum Schlupf an die Oberfläche bewegende Nymphe abzufangen. Geboren war der Induced Take – der durch Bewegung der Rute ausgelöste Biss.

Als Gewässerwart war Frank Sawyer auch damit beauftragt, die als Nahrungskonkurrenten von Forellen betrachteten Äschen aus dem Gewässer zu entfernen. Da die Insektenaktivität im Spätherbst und Winter nicht sehr stark ist, beschloss er, die in den Krautfeldern zahlreich vorkommenden Bachflohkrebse zu imitieren. Aus der Idee entstand der Killer Bug, ein ebenfalls heute noch weit verbreitetes und erfolgreiches Fliegenmuster.

Killer Bug Nymphe

© Michael Wenzel

7. VON DEN KREIDEFLÜSSEN AN DIE HEIMISCHEN GEWÄSSER

Beide Wegbereiter des Nymphenfischens fischten noch immer im Kontext der traditionell südenglischen Philosophie, die vorgab, nur Fische zu beangeln, die zuvor gesichtet wurden. Diese Form des Fliegenfischens wurde und wird am europäischen Kontinent eher selten angewandt, da sich Gewässer hierzulande stark von Kreideflüssen unterscheiden. Die sind tiefer, der Flussgrund ist unregelmäßiger und die Oberfläche ist weitaus stärker gebrochen. Das erschwert die ungestörte Beobachtung von Fischen.

Das ändert aber nicht das Fressverhalten heimischer Fische. Auch die ernähren sich von freigespülten, von der Strömung in freier Dead Drift abgetriebenen Insektenlarven. Sie jagen ebenfalls aufsteigenden (emerging) Nymphen hinterher und sammeln auskriechende (hatching) Eintags- und Köcherfliegen ein. So mussten europäische und amerikanische Fliegenfischer die Erkenntnisse und Taktiken zum Nymphenfischen für ihre Gewässer adaptieren.

8. AUSBLICK: DIE SERIE ZUM NYMPHENFISCHEN

Nach diesem kurzen Exkurs in die Entstehungsgeschichte des Nymphenfischens, während der Konzepte entwickelt wurden – emerging nymphs, dead drift, induced take – die noch heute für das Nymphenfischen von Bedeutung sind, wollen wir uns in den weiteren Beiträgen dieser Serie folgendes ansehen:

  • Welche taktischen Anpassungen an die heimischen Begebenheiten vorgenommen wurden.
  • Welchem Gerät die technischen Anforderungen bedingen.
  • Warum behauptet wird, das klassische Nymphenfischen sei die anspruchsvollste Technik beim Fliegenfischen.
Tankred Rinder  –
Fliegenfischer, Autor und Verleger
Tankred Rinder ist ein leidenschaftlicher Fliegenfischer, Autor und Verleger, der es versteht, die Ästhetik des Fischfangs mit modernem Storytelling zu verbinden. Auf seinem Blog forelleundaesche.com dokumentiert er die Fischerei mit einer selten gewordenen Tiefe. Mit der Gründung des Forelle & Äsche Verlags unter fundae.de hat Tankred seiner Leidenschaft ein professionelles Fundament gegeben. Als Verleger sieht er seine Aufgabe darin, hochwertiges Wissen und die Ästhetik des Fliegenfischens dauerhaft festzuhalten.
22.04.2026
Zuletzt geändert am: 06.05.2026
Fliegenfischen-Techniken
Tankred Rinder
Tankred Rinder
Fliegenfischer, Autor und Verleger
Tankred Rinder ist ein leidenschaftlicher Fliegenfischer, Autor und Verleger, der es versteht, die Ästhetik des Fischfangs mit modernem Storytelling zu verbinden. Auf seinem Blog forelleundaesche.com dokumentiert er die Fischerei mit einer selten gewordenen Tiefe. Mit der Gründung des Forelle & Äsche Verlags unter fundae.de hat Tankred seiner Leidenschaft ein professionelles Fundament gegeben. Als Verleger sieht er seine Aufgabe darin, hochwertiges Wissen und die Ästhetik des Fliegenfischens dauerhaft festzuhalten.
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Tankred Rinder
Tankred Rinder
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