INHALTSVERZEICHNIS:
1. DER MEGGIMA SEE: EIN LEICHT ERREICHBARES ZIEL FÜR FLIEGENFISCHER IN SÜDTIROL
Der Meggima See liegt auf etwa 1.140 m Seehöhe in der Gemeinde Mühlwald in Südtirol, am nordwestlichen Ende des Tauferer Ahrntals. Es handelt sich um einen künstlich angelegten See, der vom Mühlwalder Bach gespeist wird und mit dem Auto über eine komfortable asphaltierte Straße erreichbar ist, die direkt am See entlang führt.
Es ist kein abgelegener oder versteckter See – und genau das macht ihn besonders attraktiv für alle, die einen unkomplizierten Angeltag verbringen möchten, ohne lange Fußmärsche oder große Höhenunterschiede in Kauf nehmen zu müssen. Die Nähe zur Straße und der große Parkplatz ermöglichen einen bequemen und direkten Zugang. Trotzdem bleibt das Umfeld alpin und angenehm ruhig, was der geringen Besiedelung und dem minimalen Verkehrsaufkommen in der Gegend zu verdanken ist.

Die umliegende Landschaft ist typisch für die alpinen Täler Südtirols: dichte Nadelwälder, grasbewachsene Hänge und in der Ferne die Gipfel der Zillertaler Alpen. Ein Wanderweg umrundet den gesamten See und ist Teil eines Themenpfads mit dem Namen „Die Kraft des Wassers“, der die Wasserressourcen des Tales und deren Nutzung ins Zentrum stellt.

Die überschaubare Größe des Sees und die gute Wasserqualität machen ihn besonders interessant für das Fliegenfischen. Der Meggima See ist vorbildlich bewirtschaftet, mit klaren fischereilichen Bestimmungen und regelmäßigen Besatzmaßnahmen. Damit ist er ein ideales Ziel sowohl für Einsteiger, die ihre ersten Würfe machen, als auch für erfahrene Fliegenfischer.

Der Meggima See ist zudem ein perfektes Ziel für alle, die ihre Leidenschaft fürs Fliegenfischen mit einem Familienurlaub verbinden möchten. Die breiten, ebenen Uferbereiche bieten großzügige Wiesenflächen mit Holztischen und Bänken, ideal für Picknicks oder entspannte Stunden im Freien. Kinder können gefahrlos in Ufernähe spielen, während sich die Eltern dem Fischen widmen oder einfach die Ruhe der Natur genießen.
Nur wenige Schritte vom Wasser entfernt befindet sich das Restaurant Meggima – ein gemütliches Lokal, bei dem das viele Holz der Inneneinrichtung sowie die moderne Beleuchtung eine angenehme Atmosphäre schaffen und das eine abwechslungsreiche und liebevoll präsentierte Speisekarte bietet. Zu den Spezialitäten zählen Tortelli mit Haselnusssauce und weiße Schokolade mit Heidelbeeren. Auch eine Spielecke für Kinder ist vorhanden, was das Restaurant besonders familienfreundlich macht.
Wer seinen Aufenthalt verlängern möchte, findet im Hotel Mühlwald eine komfortable und hervorragend gelegene Unterkunft. Das Hotel liegt direkt neben dem See – man muss lediglich die Straße überqueren, um am Wasser zu stehen. Das macht es ideal für Angler wie auch für Familien. Die Zimmer sind gemütlich eingerichtet, einige bieten sogar Blick auf den See oder die umliegenden Berge. Im Preis ist ein Frühstück inbegriffen, was die Planung eines mehrtägigen Aufenthalts besonders unkompliziert macht.
2. DIE FISCHE DES MEGGIMA
Im Meggima See leben verschiedene Salmoniden, dei der jeder Angler auf seine Kosten kommt – besonders jene, die gerne mit der Trockenfliege unterwegs sind. Das kalte, sauerstoffreiche Wasser des Sees bietet optimale Bedingungen für Regenbogenforellen, Bachforellen und – in deutlich geringerer Zahl – auch für Saiblinge und Äschen.
Die Regenbogenforelle ist die am häufigsten vorkommende Art: Sie ist den ganzen Tag über aktiv und häufig nahe der Oberfläche zu sehen – ein ideales Ziel für das Trockenfliegenfischen. Bachforellen hingegen sind meist vorsichtiger und halten sich in spezifischen Bereichen des Sees auf, vor allem dort, wo der Mühlwalder Bach in den See mündet. Im Gegensatz zu den Regenbogenforellen erfordert das Fischen auf die Bachforellen am Meggima deutlich feinere Präsentationen und einen sehr diskreten Ansatz.

Im See finden sich auch einzelne kapitale Exemplare beider Arten. Diese Fische sind jedoch selten und äußerst misstrauisch: Sie zu fangen ist eine technische Herausforderung, die Geduld, Gewässerkenntnis und viel Aufmerksamkeit fürs Detail erfordert.
Das kontrollierte Umfeld mit gezieltem Besatz und strikten Regeln sorgt für eine gute Fischdichte, lässt aber gleichzeitig Raum für das technische und spannende Element des Fliegenfischens.
3. UNSERE PERSÖNLICHE ANGELERFAHRUNG
Meine Familie und ich haben uns dazu entschieden, Ende April einen Tag am Meggima See zu verbringen – ein Zeitraum, der touristisch noch recht ruhig ist. Abgesehen von ein paar anderen Anglern und einigen Einheimischen, die mit ihren Hunden am Ufer spazierten, hatten wir den See praktisch ganz für uns allein. Wir reisten am Vorabend mit dem Camper an und übernachteten auf dem Parkplatz direkt neben dem See – eine praktische Lösung, die uns ermöglichte, am nächsten Morgen in aller Frühe mit dem Angeln loszulegen.
Ich begann sofort mit dem Fliegenfischen, während mein Sohn zunächst ein paar Würfe mit dem Spinnköder versuchte, in der Hoffnung, die frühe Aktivität der Fische auszunutzen. Ich hatte meine Ausrüstung noch nicht einmal komplett aufgebaut, da hatte bereits eine kleine Bachforelle seinen Wobbler attackiert. Abgesehen von diesem frühen Fang war das Spinnfischen allerdings wenig erfolgreich, sodass auch er auch bald auf das Fliegenfischen umstieg.

Wir haben verschiedene Trockenfliegen ausprobiert, aber zwei Muster waren deutlich erfolgreicher als alle anderen: die Tricorythodes Dun und das Eggstasy Fish Egg. Beide lieferten hervorragende Ergebnisse, jeweils unter unterschiedlichen Bedingungen. Mehr dazu gibt es später in einem eigenen Abschnitt.
Wir fischten hauptsächlich vom Ufer aus, bewegten uns entlang des Seerundwegs und warfen gezielt jene Bereiche an, wo wir aktive Fische entdeckten. Die meisten Fänge erfolgten beim Fischen auf Sicht, da das Wasser extrem klar war und wir die Bewegungen der Forellen direkt beobachten konnten.

Nach unserer Erfahrung waren die ergiebigsten Stellen jene des Mündungsbereiches des Mühlwalder Baches sowie der Abschnitt beim Brückenzugang über den See. Außerdem stellten wir fest, dass das Ufer entlang der asphaltierten Straße eine besonders hohe Dichte an Bachforellen aufwies – deutlich mehr als alle anderen Bereiche des Sees.

Etwa 95 % der gefangenen Forellen waren Regenbogenforellen, alles Besatzfische, aber von ausgezeichneter Qualität, mit gut ausgebildeten, kräftigen Flossen und kampfstark. Bachforellen waren deutlich seltener – wir fingen nur ein paar Exemplare, was sowohl an ihrem geringeren Bestand als auch an ihrer größeren Vorsicht gegenüber den präsentierten Fliegenmustern liegt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass wir wirklich eine tolle Zeit hatten – auch wenn die gefangenen Forellen größentechnisch eher durchschnittlich waren: Die meisten lagen zwischen 25 und 35 Zentimetern. Wir verbrachten herrliche Stunden inmitten der Natur, in einem sehr gepflegten und landschaftlich reizvollen Umfeld. Der Meggima erwies sich als ein perfektes Ziel, um die Leidenschaft für das Fliegenfischen mit einem entspannten Tag im Freien mit der Familie zu verbinden.
4. DIESE FLIEGENMUSTER BRACHTEN UNS DIE MEISTEN FÄNGE
Während unseres Angeltags am Meggima See haben wir verschiedene Fliegenmuster ausprobiert und unsere Fliegenwahl jeweils den aktuellen Bedingungen und dem Verhalten der Fische angepasst. Die Forellen – insbesondere die Regenbogenforellen – zeigten sich in mehreren Situationen aktiv, doch es war entscheidend, ihr Verhalten genau zu beobachten, um zur richtigen Zeit die passende Fliege wählen zu können. Von allen getesteten Mustern erwiesen sich zwei Varianten als besonders fängig, jeweils in unterschiedlichen Einsatzbereichen.
Wie bereits erwähnt, handelte es sich dabei um die Tricorythodes Dun und das Eggstasy Fish Egg.
Die Tricorythodes Dun zeigte ihre Stärken besonders dann, wenn wir Oberflächenaktivität wahrnahmen – also in Phasen, in denen die Forellen bereitwillig stiegen und Insekten von der Wasseroberfläche aufnahmen. Mit feinen Vorfächern im Bereich von 0,10 bis 0,12 mm konnten wir zahlreiche Regenbogenforellen überlisten, die sich die Fliege oft mit Vehemenz von der Oberfläche holten.
Das Eggstasy Fish Egg hingegen überzeugte vor allem in Phasen mit geringer Aktivität. Zwar gab es auch einzelne Bisse an der Oberfläche, doch seine wahre Stärke zeigte dieses Muster beim langsamen Absinken in der Wassersäule. Die meisten Fische fingen wir mit dieser Technik – entweder beim Fischen auf Sicht nahe am Ufer oder beim gezielten Werfen auf größere Distanzen, wobei uns der Oros Strike Indicator sehr gelegen kam. Dieser Bissanzeiger hat sich als sehr praktisch und gut sichtbar erwiesen um die Bisse unmittelbar zu erkennen und dadurch den Anhieb nicht zu verschlafen.
5. DIE PASSENDE AUSRÜSTUNG
Wie so oft, wenn ich an Gewässern angle, bei denen ich weiß, dass die Durchschnittsgröße der Fische nicht besonders groß ist, habe ich mich für meine Wychwood-Rute mit 6 Fuß Länge und einer #2er Schnur entschieden – dieses Modell ist leider nicht mehr in unserem Shop erhältlich. Mit so einer leichten Ausrüstung wird jeder Drill zu einem spannenden Kampf, insbesondere mit den Regenbogenforellen des Meggima. Genau aus diesem Grund empfehle ich grundsätzlich ein leichtes Setup, das die Aktion der Rute voll zur Geltung bringt und jeden Fisch noch lohnender macht.
Davon abgesehen ist eine 7’6’’ Rute mit einer #3er Schnur oder eine 9’ Rute mit einer #4/5er Schnur ebenfalls eine ausgezeichnete Wahl für den Meggima See – besonders dann, wenn Forellen weiter draußen steigen und ein weiter, präziser Wurf erforderlich ist. In unserem Fall war das nicht nötig, denn alle Fische haben wir auf kurze Distanzen, oft sogar auf Sicht, gefangen. Aber eine längere und kraftvollere Ausrüstung kann bei anderen Bedingungen sicherlich hilfreich sein.
Schwerer zu angeln – weder bei der Rutenlänge noch bei der AFTMA-Klasse – ergibt in einem Gewässer wie dem Meggima See wenig Sinn. Die überschaubare Fischgröße und die Möglichkeit, auch auf kurze Distanz erfolgreich zu sein, macht eine zu kräftige Ausrüstung überflüssig. Eine leichte, gut ausbalancierte Rute, die zu den lokalen Gegebenheiten passt, ist alles, was du brauchst, um den Tag am Wasser voll und ganz zu genießen.
Wir empfehlen dir beide Rutentypen, die sowohl einzeln als auch im praktischen Set mit Rolle und bereits montierter Schnur erhältlich sind – so bist du sofort startklar für dein nächstes Angelabenteuer.
6. BESTIMMUNGEN & ERLAUBNISSSCHEINE
Das Angeln am Meggima See ist klar und strukturiert geregelt, um eien schonenden Umgang mit den Fischen und dem Gewässer zu gewährleisten und allen Anglern ein positives Erlebnis zu bieten. Die Angelsaison reicht vom 15. März bis zum 30. November, und es sind zwei Angelmethoden erlaubt: Fliegenfischen und Spinnfischen. Spinnfischen ist nur mit künstlichen Ködern gestattet, die mit einem einzelnen, widerhakenlosen Haken bestückt sind.
Beim Fliegenfischen darf man bis zu zwei künstliche Fliegen gleichzeitig verwenden – sowohl Trockenfliegen als auch Nassfliegen –, die ebenfalls ausnahmslos ohne Widerhaken montiert sein müssen. Natürliche Köder sowie Systeme wie die die Hegenenfischerei sind verboten.
Es stehen zwei Arten von Tageskarten zur Verfügung:
- Die „No Kill“-Karte (Catch & Release) kostet 35,00 € pro Tag
- Die „Kill“-Karte, mit der Fische entnommen werden dürfen, kostet 45,00 € pro Tag
Mit der „Kill“-Karte dürfen bis zu 3 Forellen pro Tag entnommen werden, wobei Regenbogenforellen mindestens 25 cm und Bachforellen mindestens 35 cm groß sein müssen.
Erlaubnisscheine können direkt vor Ort erworben werden, zum Beispiel bei den Ansprechpartnern Helmuth Rier und Norbert Huber oder im Geschäft GolMarket Niederbrunner. Das Gewässer wird umsichtig und verantwortungsvoll bewirtschaftet, und die Einhaltung der fischereilichen Bestimmungen ist entscheidend, um die Qualität des Sees zu erhalten und nachhaltiges Angeln zu gewährleisten.
Hier die jeweiligen Telefonnummern:
- Helmuth Rier: +39 348 260 7488
- Norbert Huber: +39 348 705 9129
- Geschäft GolMarket Niederbrunner: +39 0474 653136
Das Geschäft GolMarket Niederbrunner befindet sich im Ort unter folgender Adresse: 21B, 39032 Mühlwald.
Öffnungszeiten:
Montag–Freitag: 07:30–12:00 und 15:00–19:00
Samstag: 07:30–12:00
Sonntag: geschlossen
7. FAZIT
Der Meggima See gehört sicherlich zu den attraktivsten Fliegenfischer-Destinationen Südtirols. Dank der leichten Erreichbarkeit, den bequemen Uferbereichen, dem klaren Wasser sowie einem guten Bestand an Regenbogenforellen eignet sich dieser See besonders gut für Beginner. Wer entspannt ins Fliegenfischen einsteigen möchte, findet hier ein organisiertes Umfeld ohne die logistischen Hürden abgelegener Gewässer.
Gleichzeitig sorgt das Vorkommen von vorsichtigeren Bachforellen und dem einen oder anderen kapitalen Fisch auch bei erfahrenen Fliegenfischern für spannende Herausforderungen.
Die Möglichkeit, das Angelerlebnis mit der Familie zu teilen – etwa dank Picknickbereichen, einem Restaurant und einem Hotel, das nur wenige Schritte vom Wasser entfernt liegt – macht den See als Ziel noch attraktiver. Und wer mit Hund reist, darf sich freuen: Vierbeiner sind willkommen, sofern sie an der Leine geführt werden.
Egal ob du erste Erfahrungen mit der Fliegenrute sammelst oder einfach einen entspannten Tag in der Natur verbringen möchtest – der Meggim a See ist auf jeden Fall einen Besuch wert – und sehr wahrscheinlich auch für eine Wiederkehr.

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